Die Top 5 Freeride-Runs am Arlberg

Fünf Abfahrten, die auf deine persönliche Bucket List fürs Freeriden und Variantenfahren am Arlberg gehören.

Wöster (Lech am Arlberg) - Endloser Pulver

Die Abfahrt vom Wöster kombiniert einfach alles, was sich das Freeride Herz am Arlberg so wünscht: kurze Aufstiege von ca. 3omin, traumhaft schöne Tiefschneehänge und atemberaubende Ausblicke nach Lech und in das Zuger Tal. Die Liftfahrt mit der Rüfikopfbahn und zwei kurze Aufstiege liefern zwei lange Abfahrten. Damit du es als Pulverabfahrt genießen kannst heißt es schnell sein, denn die westseitige Exposition sorgt für eine schnelle Transformation des Schnees. Dafür läßt sich die Abfahrt auch gut als Firnabfahrt im Frühjahr genießen.

Knödel (Stuben am Arlberg) – Firn und Pulver

Stuben – ein wahrliches Mekka für Freerider mit schier endlosen langen Abfahrten. Der kurze Aufstieg von ca. 30min ist schnell gemeistert, und die Abfahrt vom Knödel bietet Varianten in alle Richtungen mit unterschiedlichen Hangexpositionen und Charakteristik. Von einer Powderbowl, über einen Steilhang bis zu einer schönen Firnabfahrt ist alles möglich. Nichts wie rein ins Vergnügen!

Nadel (Zürs) – Stuben am Arlberg – Aufregend steil

Die Nadel ist nur für gute Skifahrer empfehlenswert und erfordert sichere Verhältnisse. Dieser rassige Freeride-Run ist

nur an wenigen Tagen pro Saison möglich, aber wenn die Verhältnisse passen ein absolutes Highlight am Arlberg. Start ist in Zürs am Arlberg bei der Bergstation der neuen Flexenbah. Von dort geht es an den namengebenden (Fels-)Nadeln vorbei bis hinab nach Stuben am Arlberg. Richtig steiles Freeriden wechselt sich mit weiten und offenen Powderflächen ab. Als Highlight wartet zum Schluss noch ein Sprung über die Flexengallerie auf dich. Bei aller Aufregung für die bevorstehende Abfahrt solltest du deinen Blick auch mal in die Weite schweifen lassen, damit du das grandiose Panorama nicht verpasst.

Maienwasen (St. Anton am Arlberg) – Storm skiing

DER Hotspot an einem Sturmtag am Arlberg. Leider ist das kein Geheimnis, aber genau das macht es vielleicht auch aus und die spezielle Atmosphäre musst du einfach mal erlebt haben: Der Kampf um den Platz in der Gondel, die vielen anderen grinsenden Powderjunkies, alle voller Schnee im Gesicht. Und sobald du aus der Rendlstation aussteigst spürst du die kalten Windböen und dicken Schneeflocken im Gesicht. Und dann endlich, eine Abfahrt mit perfekter Steilheit bei Neuschneeverhältnissen, mit Pillows, Bäumen und Büsche. Dies alles sorgt für Kontrast und Abwechslung und für eine (oder viele) coole Abfahrt an Sturmtagen.

Schindlergrat (St. Anton am Arlberg) – Freeride Heaven

Der Schindlergratlift genießt unter Freeridern Kultstatus, doch nach Neuschnee dauert es oft länger bis er öffnet. Schnell bildet sich eine Schlange und man nimmt gerne die Wartezeit von bis zu einer Stunde in Kauf – für die Abfahrt lohnt es sich, da dir von extremen Gelände bis zu einer Skiroute alle Möglichketen offen stehen um eine coole Abfahrt zu erleben. Besonders die Westseite mit den steilen Shoots und Rinnen und ihren spektakulären Einstiegen direkt bei der Liftstation lassen deinen Puls höherschlagen und sogar bei den Zuschauern legt der Pulsschlag zu.

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Simon Wohlgenannt

Staatlich gepr. Skilehrer & Skiführer

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